Schwerpunkt im FRJ 3 / 16

Fleckvieh-Simmental - weltweit zuhause

Fleckvieh - Simmental
Fleckvieh Simmental

Die Rasse Fleckvieh-Simmental steht aktuell im Mittelpunkt das Fleischrinder Journals. Weltweit gezüchtet mit breitem Nutzungsspektrum und überzeugenden Leistungen ist sie auf dem Weg zum globalen Player.

Mit der Rasse Fleckvieh – Simmental hat die deutsche Fleischrinderzucht ein heißes Eisen im Feuer. Ihre Ursprünge liegen einmal nicht – wie bei so vielen anderen Fleischrinderrassen – in England, Frankreich, den USA oder einem anderen Teil der Erde. Ihre Wurzeln liegen im Alpenraum. Eine vielfältige Geschichte durch die letzten zwei Jahrhunderte hat die Rasse hinter sich. In guten und schlechten Zeiten wusste Fleckvieh-Simmental zu überzeugen. Vielleicht war das auch ein Grund, weshalb auch das Ausland schon vor langer Zeit auf Fleckvieh – Simmental aufmerksam wurde. Jedenfalls wird die Rasse heute in vielen Ländern der Erde als Fleischrind gezüchtet. Intensive Zuchtarbeit und eine marktrelevante Positionierung machen die Rasse heute zu einer einem der wichtigsten Rindfleischlieferanten, bei der Quantität und Qualität stimmen.
Das aktuelle Fleischrinder Journal nimmt sie mit zu einer Reise in die Historie der Rasse und zeigt die aktuelle Situation. Drei interessante Zuchtbetriebe in Deutschland werden zudem vorgestellt.

  • Engfer GbR, 17091 Mölln (Ortsteil: Groß Helle), Mecklenburgische Seenplatte
  • Hartmut Scholl, 57339 Erndtebrück, Südwestfalen
  • Norbert Böhmer, 95515 Plankenfels, Oberfranken
Verband Simmental
 

Schlagworte

Simmental, Fleckvieh, Rasse, weltweit, Fleischrind, vielen, aktuell, 95515, Rindfleischlieferanten, Fleischrinderzucht

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